Live

18.4. Café Ludwig, Halle
20.4. ART Stalker, Berlin
22.4. Songs auf dem Boot, Berlin

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Music

Myth of a man

Is there a myth of a man
from a far away land
Say it ain`t so
Was that all really true
about me and you
They said so

There`re so many tales
where nobody fails
and love is found

But there`s always a fight
in a fairytale
or something to find
before things unveil
or to do
or undo
within me and
maybe in you

I`m glad I know
I don`t have to go
and fight for love anymore

And who wants to be
a sleeping beauty
until the prince comes along

I`ve heard there`s a tale
the third one won`t fail
and love is found

And there`re so many ways
a story ends
while in fairytales
it all depends
on true love
that`s meant to be
and I wished you
were that third one for me

But there`s always a fight
in a fairytale
or something to find
before things unveil
or to do
or undo
within me and
maybe in you

produced by Chris Német
drums: Sebastian Rotard

semi-final song in the UK Songwriting Contest 2015 (Singer/SongwriterCategory)

 

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Info

Anne Pe ist eine Singer/Songwriterin aus dem Schwarzwald.

Mit 21 zog es sie – nach neun Monaten Reisen und Arbeiten in Australien – Ende der 90er nach Berlin. Sieben Jahre blieb sie dort – lange genug um erste eigene Songs zu schreiben, als Straßenmusikerin mit ihrer Gitarre durch Ostberliner Kneipen zu tingeln, ein paar Demos aufzunehmen und eine Ausbildung zur Musiktherapeutin zu machen. Vor allem dem Wald und der Berge wegen hat sie die Großstadtlichter wieder gegen die grünen Hänge Südwestdeutschlands eingetauscht, wo sie heute auch wohnt. Mit Blick auf den nahen Bergrücken und in sternenstillen Nächten webt sie an ihren schönen, zarten Songideen um uns in märchenhafte Sphären zu entführen. Ihre meist englischsprachigen Lieder handeln von tiefen, aufrichtigen Gefühlen, von Sehnsüchten und einer besonderen Sensibilität, die mal hoffnungsvoll, mal melancholisch, mal naturverbunden aufleuchtet. „Die einzige Alternative für mich, nicht in Nähe der Berge zu leben, wäre am Meer zu wohnen“, sagt sie. Kein Wunder also, dass sich in ihren Texten Metaphern wie Meeresleuchten und Ozeangrund finden und wir dazu aufgefordert werden, „Worte ins Wasser und in die Zeit zu schreiben“.                                                                                                                                                  

Jetzt erscheint Annes erstes full-length Album „Glowing Seas“. Es ist ein authentisches Geflecht aus gebündelter Bildsprache, farbstarken Melodien und bestrickend schöner Klangwelt. Produziert hat es Chris Német und ihm scheint jene Producer-Finesse gelungen zu sein, die der gelegentlichen Enttäuschung beim Hören einer CD nach einem charmanten, kleinen Livekonzert vorbeugt – Indie-Folk-anmutender Songsound, wie grungige E-Gitarren und betörende Backing-Chants, Mandoline und Kontrabass – jedoch ohne die kraftvolle Poesie der Lyrics zu verdecken. Ein Song des Albums war im UK Songwriting Contest 2016 unter den Finalisten, fünf weitere landeten unter den Semi-Finals.                                                                                                                     

Mit„Feuerfuchs“ präsentiert Anne Pe ihre erste offizielle Single:
Bizarre Rhythmuswechsel werden von einem impulsiven, roten Faden durchzogen. Der Fuchs zeigt sich mit vielen Facetten – als farbauffälliger Tarnungskünstler und tierischer Seelenbegleiter ist er Sinnbild für charakteristische Stärke und für das Wissen darum, wann es die innere und die äußere Welt zu schützen oder zu zeigen gilt.

„Myth of a man“ heißt die zweite Singleauskopplung aus Anne Pes Album „Glowing Seas“: Liebe im Märchen ist vollkommen…und die Sehnsucht nach der wahren Liebe eine große Triebfeder…Was bleibt vom Schmerz eines unerfüllten Traumes, ist ein wunderschöner Song, der unmittelbar ins Ohr und ins Herz geht.

Musik einer Songwriterin, die eine gefühlvolle Mischung aus mystischen und persönlichen Urbildern aufzeichnet. Wer von einer Welt der Obercoolness die Nase voll hat, ist hier als Hörer wahrscheinlich goldrichtig.